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Mitgliederversammlung 2011 des Diakonischen Werkes Pfarrkirchen e. V.

"Das bislang größte Projekt"


So überschrieb der Artikel aus der Passauer Presse die vergangene Mitgliederversammlung des Diakonischen Werkes Pfarrkirchen.


Nach Bekanntgabe des geprüften positiven Jahresabschlusses wurde der anstehende Neubau des Pflegeheimes in Eggenfelden offiziell. Nach eingehender Diskussion und langer Planungsphase freuen sich Pfarrer Heinrich Soffel und Geschäftsführer Thorsten Kilwing sowie die Mitglieder des Ausschusses sich über die getroffene Entscheidung.


Der Standpunkt Eggenfelden sollte erhalten werden und somit musste eine Entscheidung getroffen werden.


Nun wird auf dem ehemaligen Grundstück des Autohauses Ritzinger ein neues und modernes Pflegeheim mit 90 Plätzen entstehen. Die Bauplanung ist bereits angelaufen und es wird mit der Fertigstellung im 2. Quartal 2013 gerechnet.


Die stabile Auslastung und das zukunftsorientierte Portfolio der Einrichtungen des Diakonischen Werks Pfarrkirchen, vom Kindergarten bis zum Seniorenheim, bilden mit der stabilen finanziellen Lage eine gute Basis für die erfolgreiche Bewältigung künftiger Herausforderungen. Das machten bei der Mitgliederversammlung im Festsaal des Christanger Alten und Pflegeheims Pfarrer Heinrich Soffel als Vorsitzender und Geschäftsführer Thorsten Kilwing deutlich - gerade im Hinblick auf das bislang größte Projekt der Diakonie - den Neubau des Chrstanger - Heims in Eggenfelden.


"Wir haben uns nach langer und eingehender Diskussion im Vorstand entschlosssen, neu zu investieren", sagte Pfarrer Soffel. Das Diakonische Werk werde in Eggenfelden das bisherige Alten- und Pflegeheim durch einen größeren Neubau auf dem erworbenen Ritzinger - Gelände an der Pfarrkirchener Straße ersetzen. Dieser werde um die Hälfte mehr Bewohnern, nämlich 90 Senioren, Heimplätze bieten. Und damit seien auch über 20 neue Arbeitsplätze verbunden. "Wichtige Signale", wie Soffel unterstrich.


Gemeinsam mit Geschäftsführer Thorsten Kilwing dankte Pfarrer Soffel allen Mitstreitern für die Unterstützung und über 200 haufpt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern für Ihr Engagement.


Geschäftsführer Thorsten Kilwing machte nochmals deutlich, dass auf Grund des notariell geschlossenen Vertrages für die derzeitigen Heimbewohner und den Mitarbeitern eine sichere Grundlage geschaffen wurde, den anstehenden Gebäudewechsel gut zu bewältigen.


Einstimmig hat die Versammlung die Vorstandschaft entlastet.


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